Sikkim

DARJEELING - KALIMPONG

In Darjeeling gibt es seit unserem letzten Besuch vor ein paar Wochen nichts neues. Somit irgendwie auch nichts neues anzusehen. Da das Wetter wie schon gesagt, sowieso ziemlich bescheiden war, die ersten beiden Tage, konnten wir unsere Aktivitaeten auf Shopping und Kaffee trinken beschränken.

Frueher oder spaeter stolpert wohl jeder Besucher von Darjeeling einmal ins „Glennary's". Ein grosses, schickes, altes Gebäude aus der englischen Kolonialzeit. Oben ein Restaurant, in der Mitte Kaffee und Konditorei und unten eine Bar. Hier kann man schon einmal locker einen grossen Teil seiner Zeit mit leckeren Torten, Muffins oder sonstigem Gepäck bei dem ein oder anderen Cappucino vertreiben. Danach lockt der Markt oder die diversen Antiquitaetenhaendler mit viel Kunsthandwerk aus Tibet. Alt oder nicht alt, echt oder nachgemacht, Schnaeppchen oder völlig ueberteuert.... hier muss jeder fuer sich das Richtige finden. Wenn vom vielen Feilschen dann der Mund trocken wird, begibt man sich einfach in einen der groesseren Tee-Shops und probiert ein paar teure Sorten durch um anschliessend kiloweise davon einzukaufen.

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TREKKING ZUM GOECHA LA

Die folgenden Hoehenangaben beruhen auf mehreren Quellen, zum einen der sich teilweise stark unterscheidenden Angaben der Guides und der Angaben anderer Trekker, die selbst mit Hoehenmesser ausgestattet waren. Allerdings sind die Hoehenmesser immer stark vom Luftdruck abhaengig und daher auch nicht immer wirklich genau. Ich habe daher alles einfach ein wenig gerundet.

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GANGTOK - RUMTEK - YUKSOM

Nachdem ich letzte Woche reichlich unsanft vom Internet und dem PC getrennt wurde, man hat mir einfach den Saft abgedreht, muss ich mich nun erst einmal sammeln um wieder einen Anfang zu finden.

Wir sind also in Gangtok, der Hauptstadt Sikkims. Das ist eine trotz ihrer Groesse ruhige und beschauliche Stadt in den Bergen mit dem entsprechenden, angenehmen Klima. Wir sind hierher gekommen, weil unsere Suche nach einer Agentur fuer unser Trekking bisher nicht optimal verlief. Zu den Agenturen und die Qual der Wahl werde ich aber im Anschluss noch ausfuehrlich etwas schreiben.

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PELLING – GANGTOK

Pelling liegt ziemlich einsam auf einem Bergruecken in einer Hoehe von ungefaehr 2000 Metern mit einem beeindruckenden Blick auf das Massiv des Kandchenjunga. Man koennte das Dorf fast als idyllisch bezeichnen, waeren da nicht die 150 Hotels, die geschaeftstuechtige Inder aus dem Sueden hier aus dem Boden gestampft haben. Allerdings trifft man hier trotzdem kaum den westlichen Touristen, Pelling ist ein beliebter Ort bei den indischen Touristen. Sie sind ein netter Anblick, die Touristen aus Rajasthan, Dehli oder Kalkutta, die bei eisigen Temperaturen von 15 Grad mit Muetzen , Schals und Daunenjacken spazieren gehen.

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KALKUTTA - DARJEELING - PELLING

In Indien anzukommen ist eigentlich immer das selbe. Notgedrungen kommt man immer in einer Grossstadt an. In unserem Fall war das diesmal Kalkutta. Einen kleinen Vorteil hatten wir diesmal, wir kamen nicht mitten in der Nacht an, sondern morgens, so dass wir den ganzen Tag noch vor uns hatten. Im Prinzip ist Kalkutta genau wie andere indische Grossstaedte, schmutzig, dreckig, stinkend und voller Menschen und deren Fahrzeugen. Bei Kalkutta hatte ich jedoch den Eindruck, dass es alle anderen, mir bekannten Staedte nochmal um Laengen hinter sich laesst.

Nach einer zweistuendigen Taxifahrt vom Flughafen, was uebrigens durch die Prepaid-Schalter in der Ankunftshalle angenehm unkompliziert funktioniert, kamen wir in der Sudderstreet, dem Travellerzentrum in Kalkutta an. Wir nahmen uns fuer den Tag ueber ein Zimmer um uns zur Not noch ausruhen zu koennen und zogen dann sofort los, um ein Zugticket nach Siliguri zu reservieren um dann von dort aus direkt nach Darjeeling in die Berge weiterzureisen.

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